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		<title>Lexikon</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die frühe Seed Finance Phase benötigt Startkapital für die Forschung und Entwicklung, um ein Produkt reif für den Markt zu machen. Weil eben noch kein Produkt existiert, ist der Erfolg schwer einzuschätzen. Das Risiko ist entsprechend hoch. Daraus ergibt sich ein niedriger Einkaufswert für Kapitalgeber, der sich wahrscheinlich mit höherer Quote beteiligen wird. 
Nachdem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H3 { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die frühe <strong>Seed Finance Phase</strong> benötigt Startkapital für die Forschung und Entwicklung, um ein Produkt reif für den Markt zu machen. Weil eben noch kein Produkt existiert, ist der Erfolg schwer einzuschätzen. Das Risiko ist entsprechend hoch. Daraus ergibt sich ein niedriger Einkaufswert für Kapitalgeber, der sich wahrscheinlich mit höherer Quote beteiligen wird. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nachdem die Produktentwicklung abgeschlossen ist, beginnt die <strong>Early Stage Financing </strong>Phase. Nun werden Gelder für Studien und Tests gebraucht, um das Produkt erfolgreich am Markt einzuführen. Das Risiko ist geringer als in der Phase zuvor, denn das Produkt existiert bereits und kann vorgeführt werden. Wie erfolgreich das Unternehmen damit sein wird, ist aber immer noch schwer einzuschätzen. </span></span></p>
<h3><a name="Later_Stage_Capital"></a><a name="Anker:Expansion"></a><a name="Expansion"></a><a name="Exit"></a> <span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-weight: normal;">Die Wachstumsphase wird auch <strong>Later Stage Financing Phase</strong> genannt. In diesem Stadium sind erste Erfolge sichtbar, das Produkt ist auf dem Markt und verzeichnet erste Umsätze. Der Vertrieb muss nun vorangetrieben werden, und die Kapitalgeber müssen sich teurer einkaufen, weil das Risiko viel geringer ist als zuvor. </span></span></span></h3>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Austritt, also die „<strong>exit phase</strong>“ erfolgt nach zwei bis sieben Jahren, und der Kapitalgeber zieht sich aus dem Unternehmen raus. Nun verkauf er seine Anteile weiter oder bietet sie dem Besitzer zum Rückkauf an (</span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Company Buy-Back)</em></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">. Geht die Firma an die Börse, handelt es sich um </span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Initial Public Offering (IPO). </em></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-style: normal;">Wird das Unternehmen übernommen ist das ein T</span></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>rade Sale. </em></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-style: normal;">Kann es sich jedoch nicht halten, erfolgt die Auflösung des Unternehmens, die</span></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em> Liquidation.</em></span></span></p>
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		<title>Venture Capital</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikokapital]]></category>

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		<description><![CDATA[
Venture Capital heisst übersetzt Risikokapital oder Wagniskapital, das außerhalb der Börse stattfindet. Dazu wird eine Gesellschaft gebildet, die sich an einem als riskant bekanntes Unternehmen beteiligt. 
Das Wagniskapital selbst besteht aus Eigenkapital oder diesem ähnelnden Instrumenten zur Finanzierung wie zum Beispiel einer Mischung aus Eigen- und Fremdkapital oder einem verzinslichen Wertpapier. Eingebracht wird das Kapital [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="font-weight: normal;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Venture Capital heisst übersetzt <strong>Risikokapital</strong> oder <strong>Wagniskapital</strong>, das außerhalb der Börse stattfindet. Dazu wird eine Gesellschaft gebildet, die sich an einem als riskant bekanntes Unternehmen beteiligt. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Wagniskapital selbst besteht aus Eigenkapital oder diesem ähnelnden Instrumenten zur Finanzierung wie zum Beispiel einer Mischung aus Eigen- und Fremdkapital oder einem verzinslichen Wertpapier. Eingebracht wird das Kapital durch darauf spezialisierte Gesellschaften, wie die „<strong>Venture-Capital-Gesellschaft</strong>“ (VCG) oder die „Wagnisfinanzierungsgesellschaft“.</span></span></p>
<p style="font-weight: normal;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es handelt sich meistens um junge Unternehmen, sogenannte<strong><em> startups</em></strong>, die noch am Anfang stehen und noch nicht an der Börse notiert sind. Das Risiko ist hoch, weil weder der Verlauf, noch der etwaige Gewinn anfangs absehbar sind. Es kann den kompletten Verlust des Kapitals oder aber eine sehr hohe Rendite bedeuten. </span></span></p>
<p style="margin-left: -0.28cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aufgrund ihrer Unerfahrenheit profitieren die Unternehmensgründer neben dem Kapital auch vom kaufmännischen knowhow der Anleger, denn der Erfolg der jungen Firma allen ein Anliegen. Das ist der Grund, warum diese Form als „<em><strong>smart capital</strong></em>“, also intellligentes Kapital bezeichnet wird. Mit seiner Erfahrung bringt der Kapitalanleger sein Wissen und seine Fähigkeiten ein und greift hier und da auch dem Managment unter die Arme. Seine Geschäftskontakte sind ebenfalls von Vorteil. Dem Unternehmensgründer hilft diese wichtige Unterstützung enorm. So profitieren beide Seiten von der Risikokapitalgesellschaft.</span></span></p>
<p style="font-weight: normal;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Im Vergleich zu Banken tauchen relativ wenig VCG  auf, was zum einen am finanziellen Volumen, zum anderen an der Zeitintensität der unternehmerischen Betreuung liegen mag. </span></span></p>
<p style="margin-left: -0.17cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Höhe des einzubringenden Kapitals variiert, je nach dem in welchem Abschnitt das Unternehmen steckt. Eingeteilt werden die einzelnen Phasen in „Saat, Früh- und Spätphase“.</span></span></p>
<p style="margin-left: -0.17cm;"><a name=".C3.9Cberblick"></a><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bevor es zu einer VCG kommt sind es in der Regel Freunde und Bekannte, die den Firmengründern tatkräftig und finanziell unter die Arme greifen. Im nächsten Schritt folgen sogenannte <strong>„Unternehmensengel“</strong> (&#8221;business angel&#8221;), das sind zum Teil pensionierte Geschäftsleute, die junge Unternehmen finanzieren und beim Aufbau behilflich sind. Auch hier zählen neben dem Geld die Erfahrung und das gesammelte Wissen.<br />
</span></span></p>
<p style="text-indent: -0.47cm;">
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